Sein besonderes Interesse galt den Rahmenbedingungen, eine derart umtriebige Einrichtung wie das Deutsche SPIELEmuseum erfolgreich zu betreiben. „Es ist vorbildlich, mit welchen Impulsen, Aktionen und Kooperationen die Menschen hierher und generell zum Spielen gebracht werden“, zeigte sich der ausgesprochene Kenner der internationalen Spielelandschaft beeindruckt. Den Fundus an historischen und zeitgenössischen Spielen bezeichnete er als immens. „Die Kunst dabei ist ja, einen solchen Schatz möglichst vielen und das auch noch spannend zugänglich zu machen“, so der Spieleexperte, „und ,die Chemnitzer’ sind im Ausland für ihre Kreativität bekannt, durch Sonderausstellungen und andere Veranstaltungen das Brett- und Kartenspiel mit unterschiedlichsten, auch gesellschaftspolitischen Themen in einen relevanten Kontext zu stellen. Das Museumsteam leistet Großartiges. Jedem Land oder jeder Region wäre eine solche Institution zu wünschen!“
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