|
Mitglieder
Kontakt
Medienecho

|

|
25 Jahre Deutsches SPIELEmuseum e.V.
Der
gemeinnützige eingetragene Verein Deutsches SPIELEmuseum wurde 1986 in
Hamburg gegründet. Das Deutsche SPIELEmuseum hat 7 Jahre erfolgreich in
Hamburg gearbeitet, davon zuletzt 3 Jahre als Gast im Altonaer Museum.
1994 ist das Deutsche SPIELEmuseum nach Chemnitz umgezogen, weil dort für das
Museum der 1. Museumsneubau in den neuen Ländern von einem privaten Investor
errichtet wurde. Der Vereinssitz wurde Chemnitz.
Kein Lebensbereich OHNE Spiel!
Im
Spiel sind Jung und Alt, Krank und Gesund, Arm und Reich gefordert, selbst
Entscheidungen zu treffen - das ist angesichts Mediendruck, Werbung und
Konsumzwang der wichtigste Beitrag von Spielen in unserem Leben. Wenn wir im
Spiel so tun "als ob", so ist das nicht das gleiche, als wenn wir
es tun - aber es erweckt in uns den Optimismus, dass wir tatsächlich das tun
könnten, was wir in der Welt der Spiele geübt haben.
"Spiele" und Gesellschaft
Jede Gesellschaft verfügt über bestimmte Modelle, in denen die
grundlegenden Beziehungen zwischen den Menschen und auch Ihrer Umwelt
abgebildet sind und legt Wert darauf, dass ihre Mitglieder durch sie in ihre
grundlegenden Normen eingeführt werden.
Spiele sind Modelle, die in einer Gesellschaft gespielt werden und mit denen
Gesellschaft gespielt wird. Spiele spiegeln die Krisenpunkte unserer
Gesellschaft wieder, die in den Spielen thematisiert werden. Spiel fördert
die Kommunikation und die Integration über alle Sprach- und Kulturgrenzen
hinweg. Es steigert die Flexibilität und die Kreativität. Spielen trainiert.
Wir lernen, dass wir mit Schnelligkeit, Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer
unsere Probleme meistern können, dass wir unerwartet ausscheiden oder andere
Menschen durchschauen.
|
|
|